29.08.07
VIELE NEUE BILDER SIND ONLINE! Schaut unter der Rubrik RUNDREISE, da sieht man einige mehr als auf der Startseite!
Bald ist die Zeit rum und ich wieder in Deutschland!
28.08.07
Heute bin ich dann los um alles zu erledigen was noch offen war, das heist ich wollte ein neues Visum beantragen, Geschenke kaufen und mein Bankkonto schliesen.
Das mit dem Konto ging schnell, das Visa hat allerdings gedauert nach 3 Stunden in dem Laden konnten sie mir dann sagen, dass ich kein neues Visum bekomme, bevor ich mich nicht bei der Polizei anmelde. Also bin ich zurueck in die Firma, den Mietvertrag der Wohnung geholt, zur Polizei und mich dann nochmal registiert. Danach wars dann zu spaet um nochmals zur Visa Stelle zu fahren.
Abends hab ich mich mit Eva getroffen und wir waren Pizza essen.
27.08.07
Heute bin ich dann um 6 Uhr in Shanghai angekommen, nach einem Fruehstueck ging ich in meine Firma um zu fragen ob ich nochmal meine Wohnung haben kann fuer den Rest der Zeit die ich in Shanghai bin. Dies war aber nur fuer eine Woche moeglich, immerhin besser als garnix. Danach gings in die Wohnung und ich machte mich erstmal ans Klamotten waschen. Abends traff ich mich dann mit Joe um meinen Koffer aus seiner Wohnung abzuholen und danach gings Abendessen in mein Stammlokal.
26.08.07
Heute um 8 Uhr ging dann mein 20 Stunden Zug nach Shanghai, da ich leider keine Zugticktets zum 3 Schluchtenstaudamm bekommen hatte.
Die Zugfahrt verlief unspektakulaer.
25.08.07
Heute hab ich dann ausgeschlafen und gegen Mittag hat sich dann unsere Gruppe von gestern wieder getroffen, dazu kam noch eine Chinesin mit dem Namen Channel! (WIE ORGINELL *g*), dann gings traditionell kantonesisch Essen und das war sehr lecker.
Abends traffen wir uns dann nochmal und giengen in eine Regaee Bar.
24.08.07
Heute morgen kaufte ich mir als erstes Bustickets um wieder zurueck nach Guangzhou zu fahren. Von dort aus wollte ich dann in Richtung 3 Schluchten Staudamm aufbrechen. Nach 4 Stunden Busfahrt kam ich im Hostel in Guangzhou an und die hatten zu meinem Pech keinen Platz mehr ausser ein Doppelzimmer, das hab ich dann auch genommen. Im Hostel lernte ich noch Caro kennen, eine Deutsche die seit 4 Jahren in Irland lebt. Da es dann schon spaeter war und ich noch nichts gegessen hatte, wollte ich los in ein Restaurant. Caro wollte noch einen Freund treffen der schon seit laengerem in China lebt zusammen mit seiner Chinesischen Freundin. Also beschlossen wir alle zusammen etwas Essen zu gehen! Caro, Jens, Summer und Ich.
23.08.07
Um dem Wetter in HongKong zu entfliehen, beschloss ich heute nach Macau zu fahren! Praktisch alle halbe Stunde geht einer Faehre dahin! Die Fahrt dauert 1 Stunde. In Macau angekommen war das Wetter sehr schoen und als ich dann im Zentrum ankam, war alles ganz anders ein ploetzlicher Regenschauer ueberzog das kleine Hafenstaedtchen! Egal mit Regenschirm gings dann los zu den Ruinen der St. Pauls Church, dem Wahrzeichen Macaus (ausser den Casionos *g*). Danach wanderte ich durch die schoenen engen Gassen der Altstadt und stoppte zum Mittag dann in einem lokalen Restaurant. Danach wollte ich in eines der Casinos gehen, aber meine kurzen Hosen machten mir einen Strich durch die Rechnung, den keines der Casinos wollte mich reinlassen. Somit sparte ich mir das Geld fuer den Casino Besuch und ich nahm dann eine Faehre zurueck nach HongKong. Dort angekommen verbrachte ich den Rest des Tages innerhalb der Stadt
22.08.07
Beschissenes Wetter weckte mich heute morgen auf, aber da ich ja nicht allzulange in HongKong bin, beschloss ich loszuziehen und mir Hong Kong Island und Victoria Peak anzuschauen. Als die Fuesse dann nach 5 Minuten nass waren, wars dann auch voll egal! Ich fuhr mit der Kabelbahn auf den Victoria Peak und hatte einen Uberblick ueber das vernebelte HongKong. Danch bin ich dann den alten Weg vom Berg runtergelaufen und ich war dabei der einzigste Tourist. 99% der Touris fahren auch wieder mit der Bahn nach unten. Danach hab ich mir die laengsten Rolltreppen der Welt angeschaut und die sind wirklich enlends lang! Morgens von 6 Uhr bis um 10 Uhr fahren die Treppen nur nach unten und ab 10 Uhr bis Mitternacht nur nach oben! Klar zu meinem Glueck kam ich um 12 Uhr mittags an und durfte alles alleine runterlaufen! Wenn man die Rolltreppen benutzt braucht man 20 Minuten um oben anzukommen. Irgendwo mittendrin hab ich dann im Peak Cafe mittaggegessen und dazu ein schoen frisch gezapftes Erdinger getrunken.
Danach gings weiter die Stadt anschauen, durch die Food Street und dann in die 2 stoeckige Strassenbahn bis zum Bank of China Towe. Da bin ich dann in den 43ten Stock gefahren und hab die Aussicht ueber die Stadt genossen trotz Nebel und Regenwetters.
Danach gings ins Internetcafe um endlich mal meine Seite upzudaten.
21.08.07
Dann gings los zur Zimmersuche! Das bekannteste Gebaeude fuer eine Unterkunft ist das Chunking Mansion in der Nathan Road! Ein riesen Gebauedekomplex mit 8 Bloecken, darin sind dann unzaehlige Hostels untergebracht, aller teuer und alle recht dreckig und winzig. Im Erdgeschoss befinden sich Elektronik Laeden und unzaehlige indische Restaurants. Ich schaute mir einige Raeume an und beschloss, dass da nix fuer mich dabei war. Ich ging dann weiter die Strasse hoch, denn da war nochmal ein Gebaeude mit vielen Hostels. Dort wurde ich dann im Cosmic Hostel fuendig. Leider gab es nur noch Doppelzimmer, aber das war mir zu diesem Zeitpungkt egal. Es muss auch noch gesagt werden, dass ein Doppelzimmer inkl. Bad hier ca. 10m auf 10m hat.
Abends hab ich dann noch im Erdgeschoss indisch gegessen.
Um 7 Uhr war die Ankunft in Guangzhou geplant und um 9 sollte die Faehre gehen. Durch mehrere unplanmaessige Stops in der Nacht, hatte der Bus leider 4 Stunden Verspaetung und ich kam erst mittags in der Stadt an. Ich nahm dann ein Taxi zum Hotel an dem ich meine Kontaktperson treffen sollte. Dort angekommen wurde mir erklaert dass die naechste Faehre um 16 Uhr geht und ich um 14 Uhr abgeholt werden sollte, zusammen mit 2 anderen. So war es dann auch und gegen 16 Uhr setzte sich meine Faehre nach HongKong in Bewegung. 2 Stunden spaeter hatte ich dann das erste Mal auslaendischen Boden unter den Fuessen und als ich den Faehrhafen verliess, stellte ich schnell fest, dass HongKong nicht China ist!
20.08.07
eute morgen machten wir uns an den Abstieg von unserer Huette, nach mehrmaligem Verlaufen kamen wir unten an und wir nahmen den Bus zurueck nach Guilin!
Ich muss sagen dass war zusammen mit Tibet ein super Erlebnis, wenn nicht sogar eines der schoensten, nur Natur, keine Touris, keine Noergler! Ich und Marco hatten endlich das gefunden, dass wir schon lange in China suchten.
Am Busbahnhof trennten sich auch die Wege von Marco und Mir! Marco fuhr zum Flughafen um da Chrissi zu treffen und um an die Shaolin Schule zu fliegen und ich machte mich Richtung Hotel auf um mein Gepaeck zu holen und um mich auf die Busfahrt nach Guangzhou vorzubereiten. Ich hatte einen Nachtbus mit Schlafplatz gebucht und dachte ich sei mit Sicherheit der einzigste Auslaender! PUSTEKUCHEN! Neben mir lag dann noch gleich ein Deutsches Paar aus Muenchen! Die Betten waren eindeutig fuer Chinesen gemacht, denn laenger als 1,70 durfte man nicht sein, falls man bequem schlafen wollte. Aber Bier hilft da sehr gut und ich konnte einige Stunden Schlaf ergattern.
19.08.07
Heute morgen zogen Marco und ich los um uns Reisfelder im Norden von Guilin anzuschauen. Am Busbahnhof besorgten wir uns Tickets und machten dem Busfahrer klar, dass er uns an einem bestimmten Ort mitten an der Kreuzung rauswerfen sollte. Das klappte auch und mit einem Minibus gings dann weiter nach Dazhai! Dort angekommen wurden wir gleich von vielen lokalen Verkaueferinnen umringt, die unser Gepaeck tragen wollten, uns eine Unterkunft aufdrehen wollten oder unser Fueher sein wollten. Nach einigen chinesischen Worten wurden wir dann alle bis auf eine los, diese war hartnaeckig und verfolgte uns den ganzen Weg. Es stellte sich heraus, dass das ganz gut so war, den sonst haetten wir uns oft verlaufen. Mitten am Nachmittag wollte sie dann nichtmehr weiterlaufen und sagte immer dass wir hier in dieser einen bestimmten Huette schlafen sollte um den Sonnenaufgang am naechsten Tag zu sehen. Wir wollten aber moeglichst alles an einem Tag abwandern, da es ja am naechsten Tag schon frueh zurueck ging. Ich erklaerte ihr, dass wir weiterziehen und sie wollte dann fuers Mitkommen 5 Euro haben und ich sagte NEIN und wir zogen los. Nach einer Viertel Stunde war sie dann wieder hinteruns und begleitete uns dann noch zu dem Haus das wir uns ausgesucht hatten. Sie bekam dafuer dann 3 Euro, danach zog sie ab und lies uns im Haus stehen. Wir bekamen einfache Zimmer in einem Holzhaus und das Essen war in Ordnung. Das schoene an dem ganzen Tag war, dass wir kaum Touristen sahen, ausser vielleicht 20 Chinesen und in unserem Gaestehaus waren wir die einzigsten Gaeste.
Die Nacht war ein Segen, kein Gehupe, kein Geschrei und auch sonst kein Laerm.
18.08.07
eute morgen gings mir dann schon besser und durch Zufall traff ich dann Marco der wohl schon frueher als die anderen nach Hause ging und schon wieder fit war. Mit ihm ging ich fruehstuecken und danach das Staedtchen anschauen ganz ohne Touristenmassen. Wir gingen dann noch zum Frisoer und goennten uns fuer 1.50 Euro einen Haarschnitt mit Waschen, Rueckenmassage, Kopfmassage und Handmassage! Echt top! Anschliesend traffen wir die 2 Maedels vom Vorabend. Mit denen gingen wir uns an den Fluss setzten und ich beschloss dann noch ein Bad im Fluss zu nehmen! Anscheinend war ich der einzigste Auslaender seit langem der das gemacht hat, denn alle vorbeifahrenden Boote haben mich dann fotografiert. Danach ging es zurueck zum Hotel und wir wurden von einem Bus wieder zurueck nach Guilin gebracht.
Die Anderen Beiden also Oli und Chrissi, waren so vernarrt in die beiden Maedels, dass sie gleich mit einem Taxi zureck nach Yangshou fuhren! Von da an trennten sich die Wege von Oli, Chrissi und mir. Nur Marco blieb noch ueberig.
17.08.07
Wir wurden mit einem Mini-Bus am Hotel abgeholt und ab gings zur Li Kreuzfahrt, diese stellte sich dann als groesster Tourimagnet in der ganzen Gegend um Guilin dar und dazu kam noch, dass ich mich erkaeltet hatte. Die Kreuzfahrt selber war abgesehen von den Touris aber super schoen. Von Guilin nach Yangshou dauerte die Fahrt 4 Stunden und ein Essen war im Preis auch mitinbegriffen.
Yanhshou selber war dann auch eine reine Touristenstadt. Da es mir schlecht ging, verabschiedete ich mich nach dem Essen und ging ins Hotel schlafen. Die Anderen sind Abends noch losgezogen und haben fett Party gemacht und 2 Maedels kennengelernt!
16.08.07
Eigentlich wars ein ganz einfacher Plan! Wir fliegen von Lhasa nach Chongching steigen da um und fliegen weiter nach Guilin! Aber wir hatten die Rechnung ohne die Chinesen gemacht. Leider hatte unser erster Flug Verspaetung und wir verpassten den Anschluss. Zum Glueck ist das umbuchen auf einen anderen Flug in China saueinfach, aber der Flug war leider erst 7 Stunden spaeter! Oli wollte das nicht auf sich sitzen lassen und hat dann solange mit dem Flughafen verhandelt bis sie uns fuer 5 Stunden in einer extra Lounge untergebracht hatten, dort gabs dann ein Bett fuer jeden und sogar noch was zu Essen!
Mit dem zweiten Flug klappte alles super und wir landeten Abends in Guilin. Dort wurden wir dann auch gleich vom lokalen „offziellen“ Reisebuero abgefangen, aber da es schon spaet war und alles Hostels ausgebucht waren, kam uns dieses Angebot recht. Wir buchten dann auch gleich unsere Weiterreise ( also ich meine Weiterfahrt nach HongKong ueber Guangzhou mit dem Nachtbus), eine Li Fluss Kreuzfahrt, einen Tag Aufenthalt in Yangzhou.
Und danach gings dann ins noble Grand Hotel zum uebernachten.
13.08.07
Heute morgen ging es dann in einer Kolone von 4 Fahrzeugen zu den heisen Quellen. An den heisen Quellen angekommen, beschlossen wir unsere Tour noch amselben Tag nach Lhasa fortzusetzen, da uns das mit den Reifen nichtmehr ganz geheuer war, unserem Fahrer war das auch ganz recht. Nach einem angehnehmen Bad in den Thermalquellen fuhren wir mit den anderen zurueck nach Lhasa,
12.08.07
Heute morgen ging es dann weiter! Als der Namtso Lake ausser Sicht war, bogen wir auf eine unbefestigte Schotterstrasse ab und von da an ging es nur noch durchs Gelaende! Unser Ziel war das Kloster Reting, eines DER tibetanischen Kloster, den der Dalai Lama hat mal gesagt, falls er je nach Tibet zurueck kehrt wird dieses Kloster seine neue Heimat. Der Weg fuehrte und entland eines Flusses durch eine schoene Landschaft. Leider machte unser Fahrer nicht den sichersten Eindruck und so kam es dann das wir ploetzlich am Ende der Strasse waren und da mitten in einem Dorf in der Pampa. Nach dem Aussteigen merkten wir, dass einer unserer Reifen platt war. Aus dem nahe gelegenen Dorf kamen dann auch schon die Einheimischen Kinder angerannt und betrachteten mit grossen Augen uns Fremde. In dem Dorf war wohl eine Art von Fest am Gange den viele Menschen sassen innerhalb und ausserhalb von Zelten zusammen.
Die Kinder bekamen Suessigkeiten von uns und einige Andere halfen mit den Reifen zu wechseln. Nach ein paar Fotos gings dann wieder weiter. Unterwegs fragte der Fahrer dann zum Glueck nach dem Weg und wir kamen zurueck auf die richtige Strasse. Leider war uns heute kein Glueck gegoennt, den kaum auf der Strasse hatten wir den naechsten Platten aber leider keinen Ersatzreifen mehr. Wir fuhren dann mit kaputten Reifen ca. 15km bis ins Kloster, als wir dort ankamen, war der Reifen total kaputt. Zu unserem Glueck kam gerade eine andere Reisegruppe an und diese half uns dann mit einem Reifen aus und die Fahrer reparierten den anderen Reifen.
Danach konnten wir uns das Kloster ansehen, schwer vorstellbar dass der Dalai Lama in solch eine Bruchbude zurueckkehren will, aber die Moenche erzaehlten, dass frueher ueber 5000 Moenche da gelebt haetten. Heute seien es nur noch 180.
Abends nach dem Essen konnten wir uns dann mit 2 Flaschen Rotwein bei der schweizer Reisegruppe bedanken und wir bekamen dann auch noch schweizer Schokolade.
Mit dabei bei der Reisegruppe war eine tibetische Familie die vor ueber 40 jahren in die Schweiz geflohen war. Von dieser Familie erfuhren wir dann einiges ueber den Hintergrund der chinesischen Besetzung Tibets.
11.08.07
Heute morgen startete unsere 4 Tages Jeep Tour, nachdem unser Proviant und unser Gepaeck verstaut war ging es mit unserem Nicht-Englisch-sprechenden tibetischen Fahrer los in Richtung Namtso See. Das ist der hoechste See der Welt. Auf gut befestigter Strasse ging es zuegig voran, gebremst wurden wir nur durch zahllose Polizeikontrollen.
Am Namtso angekommen bezogen wir unser Quartier in einem Baucontainer. Die Nomaden die am See vom Tourismus leben wohnen in traditionellen Zelten. Klo und Dusche war Fehlanzeige, es gab nur die schoene Natur! Wir machten uns auf einen Spaziergang am See um von den ganzen Touristen wegzukommen. Irgendwie war das dann doch mehr eine 2 stuendige Wanderung die uns Alles abverlangte, denn der See liegt auf ca 4700m Hoehe und damit nochmal 1200m hoeher als Lhasa und da ist die Luft dann saumaessig duenn. Mit blauen Lippen vom Sauerstoffmangel und total abgekaempft kamen wir wieder in unserer Unterkunft an.
Abends machten wir es uns auf einem Berg gemuetlich und schauten uns den Sonnenuntergang mit einem Glas Wein und ohne Touristen an.
10.08.07
Drepung Kloster
Heute zogen Marco und ich los um etwas ausserhalb ein Kloster anzuschauen. Mit einem Minibus gings bis an den Fuss eines Berges. Um hochzukommen stand ein kleiner LKW zu verfuegung auf dessen Ladeflaeche 16 Leute platz fanden. Marco und ich bekamen die letzten beiden Plaetze und wir sassen auf einem Holzbrett ausserhalb der Ladeflaeche. Das Kloster war sehr schoen und kaum von Touristen besucht. Wir suchten uns dann einen eigenen Weg durchs Kloster und wir folgten nicht dem Touristen Weg. Auf unserem Weg trafen wir dann auch junge Moenche die wir dann beim Gebet beobachten konnten.
09.08.07
Heute zogen wir los um unseren Jeep Trip zu buchen! Wir bekamen ein Angebot fuer 4 Tage Jeep fuer 140 Euro pro Person. Dieses Angebot haben wir dann auch gebucht. Danach wollten wir uns den Potala Palast anschauen, das Wahrzeichen von Lhasa. Aber wir fanden heraus dass man sein Ticket schon einen Tag frueher kaufen muss und dass man da schon morgens um 6 Uhr anstehen muss. Wir beschlossen dann uns den Palast nur von Aussen anzuschauen.
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